Dämmung

Herzlich willkommen! Hier dreht sich alles um das Thema Dämmung: Sie bekommen einen Überblick über Verfahren, mit welchen ältere Gebäude nachträglich aufgerüstet werden können und erfahren Wissenswertes aus dem Bereich der Altbausanierung.

Dämmung für das zweischalige Mauerwerk

Wenn Sie im Norden Deutschlands wohnen, ist es nicht unwahrscheinlich, daß Ihr Außenmauerwerk aus zwei Wänden besteht: Zwischen dem Innenmauerwerk, welches in der Regel aus Kalksandstein, Rotstein oder auch Porenbetonstein bestehen kann und dem Außenmauerwerk – oft Rotstein unterschiedlicher Brandart oder auch verputzter Stein – befindet sich eine Luftschicht, welche bei älteren Gebäuden häufig nicht oder unzureichend gedämmt wurde. In dieser Hohlschicht herrscht meistens der Kamineffekt (Luftzirkulation) vor, welcher für kühle Innenwände sorgen kann. Durch die fehlende Dämmung entweicht unnötig Energie nach außen und das Gebäude ist schwieriger warmzuhalten als ein Neubau. Viel Heizenergie wird benötigt und belastet den Geldbeutel. Hier kann das System der nachträglichen Kerndämmung Abhilfe schaffen.

Dämmung Mauerwerk

Auch diesem Mauerwerk fehlt noch die Dämmung.

Kerndämmung – eine attraktive Sanierungsmaßnahme.

Um eine ungedämmte Hohlschicht mit Dämmstoff zu befüllen, werden in der Regel kleine Löcher in die T-Fugen des Mauerwerks gesetzt, wodurch das Material eingeschäumt oder eingeblasen wird. Dieses sollte einige Anforderungen erfüllen, beispielsweise sollte es atmungsaktiv und dampfdiffusionsoffen sein. Je nach Wahl des verwendeten Stoffes kann die Größe der Bohrlöcher variieren. Im Anschluß werden diese mit Mörtel verschlossen und hierbei dem Originalfarbton der Verfugung angepaßt. Die Kosten für ein solches Projekt sind überschaubar und der zeitliche Rahmen für die nachträgliche Dämmung eines Einfamilienhauses beträgt je nach Aufwand im Durchschnitt einen Werktag – keine Angst also vor einer Dauerbaustelle! Detaillierte Informationen zur Dämmung der Hohlschicht finden Sie hier.

Dämmung Hohlschicht

Die Dämmung der Hohlschicht ist ein überschaubarer Arbeitsaufwand und sorgt für mehr Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden.

Dachschrägendämmung

Für die noch fehlende Dämmung bereits ausgebauter Schrägen, welcher nur noch vom Dachboden aus einsehbar und zugänglich sind und von innen nicht mehr geöffnet werden können / sollen, eignet sich das innovative Dämmsack-System. In die Zwischensparrenbereiche werden zunächst von oben speziell für diesen Zweck entwickelte Folienschläuche eingearbeitet, um anschließend vollflächig mit Faserstoff befüllt zu werden. Im Anschluß an den Einblasvorgang werden die vorkonfektionierten Dämmsäcke verschlossen und erfüllen in Kombination mit dem Dämmstoff die Anforderungen an eine ökologische, wirkungsvolle und wirtschaftlich vertretbare Dachsanierung. Der Stoff wird durch den Folienschlauch vor Feuchtigkeit geschützt, kann aber dennoch Kondensatfeuchte abführen. Eine solche Dachschrägendämmung ist in der Regel an einem Werktag abgeschlossen und ein effektiver Beitrag zu mehr Wohnkomfort und Behaglichkeit.

Dämmung Dachschräge

Dämmung der Dachschräge

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